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11 Juni

Kölner Handwerk-Stipendium

Wir möchten Sie heute gerne auf eine besondere Initiative zur Förderung des Nachwuchses im Kölner Handwerk hinweisen: Das Kölner Handwerkstipendium zur Unterstützung begabter und motivierter junger Handwerkerinnen und Handwerker mit finanziellem Förderbedarf. 

Es handelt sich bei diesem Projekt um eine Kooperation der Kreishandwerkerschaft Köln mit dem Verein Bildung fördern e.V. Der Verein lobt ein Stipendium in Höhe von 3.000,- EUR aus, um angehende Handwerksmeisterinnen und -meister im Rahmen ihrer Meisterfortbildung zu unterstützen.  Bewerben können sich Personen, die sich durch gute Gesellenprüfungsleistungen auszeichnen und eine Meisterfortbildung anstreben. Weitere Kriterien sind der Nachweis eines finanziellen Förderbedarfs in Hinblick auf die angestrebte Meisterfortbildung und/oder gesellschaftliches Engagement. Die vollständige Ausschreibung des Stipendiums senden wir Ihnen anbei zu. Die Ausschreibung wird auch auf der Internetseite des Vereins Bildung fördern e.V. abrufbar sein: https://www.stiftungsfonds.org/stiften-foerdern/bildung-foerdern-e-v/

Wir möchten Sie hiermit zugleich herzlich um Ihre Mithilfe bei der Umsetzung dieses Projekts bitten: Wenn Sie Junggesellinnen und -gesellen kennen, die den genannten Kriterien entsprechen, lassen Sie es uns bitte wissen. Und machen Sie die Ausschreibung gerne auch unter Ihren Loszusprechenden bekannt.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie das Kölner Handwerkstipendium mit ihrem Engagement unterstützen und uns helfen, förderungswürdige Kandidatinnen und Kandidaten für das Stipendium ausfindig zu machen. Wenn Sie Fragen haben, stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.

01 Juni

Ehrenpreisträger Top Ausbildungsbetriebe 2020

Die Kreishandwerkerschaft Köln gratuliert den 3 Innungsmitgliedern zum Ehrenpreis "Top Ausbildungsbetrieb 2020".

Herzlichen Glückwunsch an die Dombauhütte Köln, an die Konditorei Rieger und an das Elektrohaus Bernhard Günther Köln zur verdienten Auszeichnung! Den ausführlchen Pressebericht von der HWK zu Köln finden Sie im Anhang.


       

Fotos: © Arne Schröder                                                                                  

22 April

Inhaberausfallschutz der Signal Iduna

Unser Versicherungspartner Signal Iduna bietet einen neuen Inhaberausfallschutz an. Betriebsinhaber können Ihren Betrieb so mit einem Tagessatz

in Anlehnung an den Rohertrag gegen den Ausfall des Inhabers durch Krankheit oder Unfall absichern. Entscheidender Vorteil gegenüber Mitbewerberprodukten ist , dass bereits ab einer AU des Inhabers in Höhe von 60% geleistet wird. Aufgrund des sehr hohen Risikos können nur Personen mit einem Eintrittsalter bis zu 55 Jahren versichert werden.

files/Inhaberausfallschutz.pdf

files/Faxantwort_Inhaberausfallschutz.pdf

 

01 April

Fahrraddiebstahl vermeiden: Tipps und Maßnahmen

Newsletter 2/2021 der Polizei NRW Köln

31 März

Lesen, blättern, schnell informiert sein!

Das Journal der Kreishandwerkerschaft

Köln gibt’s jetzt auch in digitalem Format.

Hier klicken

 

 

 


 

26 Februar

Handwerk hilft Handwerk!

PRESSEMITTEILUNG


„Handwerk hilft Handwerk!“


Die Corona-Pandemie hat das Kölner Handwerk unterschiedlich stark getroffen. Während viele Betriebe weiterarbeiten können, müssen bestimmte Handwerksbranchen ihre Geschäfte geschlossen lassen. Viele Handwerksunternehmer geraten dadurch unverschuldet in finanzielle Schwierigkeiten und bangen um ihre Existenz. Besonders stark betroffenen sind im Handwerk die Friseure, Kosmetiker, Maßschneider und Messebauer.


Das Kölner Handwerk zeigt sich solidarisch und unterstützt alle Betriebsinhaber, die aufgrund der Corona-Pandemie finanzielle Not leiden, mit einer Geldspende. Hierzu hat die Kreishandwerkerschaft Köln mit der Meister-Stiftung Köln e.V. einen Solidaritätsfonds ins Leben gerufen, in der die Spenden gesammelt wurden. Insgesamt konnten in nur zwei Wochen schon 145.000,- € an Spendengeldern eingesammelt werden.


„Das Handwerk hält zusammen! Ich bin von der großen Spendenbereitschaft meiner Handwerkskolleginnen und -kollegen überwältigt“, so Kreishandwerksmeister Nicolai Lucks. Der größte Teil der Spenden wird an die Friseur- und Kosmetikbetriebe ausgeschüttet, die zehn Wochen lang ihre Salons geschlossen halten mussten und bis heute keine staatliche Unterstützung erhalten haben. Obermeister Mike Engels von der Friseur- und Kosmetik-Innung Köln zeigt sich von der großen Solidarität beeindruckt: „Die große Innungsfamilie lässt die betroffenen Handwerkskolleginnen und -kollegen nicht im Regen stehen. Mit den Spenden können wir unseren unverschuldet in Not geratenen Kolleginnen und Kollegen ein wenig helfen. Wir danken allen für die gezeigte kollegiale Solidarität!“


Neben den Handwerksunternehmen, Privatpersonen und den Kölner Handwerksinnungen haben sich auch die Sparkasse KölnBonn, die Volksbank Köln Bonn und die RheinEnergie mit einer großzügigen Spende an der Solidaritätsaktion beteiligt.


Foto: Kreishandwerksmeister Nicolai Lucks (rechts) überreicht Obermeister Mike Engels (links) einen Spendenscheck für die Friseur- und Kosmetikbetriebe.

12 Februar

Spendenaktion Handwerk hilft Handwerk

 

 

„Handwerk hilft Handwerk!“

 

Die Corona-Pandemie trifft das Kölner Handwerk unterschiedlich stark. Während viele Betriebe weiterarbeiten können, müssen bestimmte Handwerksbranchen, z.B. Friseure, Kosmetiker, Maßschneider und Konditoren, ihre Geschäfte geschlossen lassen. Viele Handwerksunternehmer geraten dadurch unverschuldet in finanzielle Schwierigkeiten und bangen um ihre Existenz. Handwerker, die noch nie auf finanzielle Hilfen angewiesen waren, brauchen nun Ihre Hilfe!

 

Das Kölner Handwerk zeigt sich solidarisch und möchte alle Betriebsinhaber, die aufgrund der Corona-Pandemie finanzielle Not leiden, unterstützen. Die Kreishandwerkerschaft Köln hat mit der Meister-Stiftung Köln e.V. einen Solidaritätsfonds ins Leben gerufen, in der die Spenden gesammelt und an in Not geratene Handwerksbetriebe verteilt werden. Wir rufen alle Kölnerinnen und Kölner und alle Handwerksunternehmerinnen und Handwerksunternehmer auf, sich mit einer Spende an der Solidaritätsaktion zu beteiligen.

 

Spenden Sie noch heute in den Solidaritätsfonds des Kölner Handwerks:

 

Meister-Stiftung Köln e.V.

Volksbank Köln Bonn eG

IBAN: DE25 3806 0186 4500 8140 18

Überweisungszweck: „Corona-Spende“

 

Jeder Euro ist willkommen! Spender erhalten eine Spendenquittung und werden in der nächsten Mitgliederzeitschrift „Handwerk aktiv“ namentlich genannt. Die betroffenen Innungen werden die eingesammelten Spenden an die in Not geratenen Handwerksbetriebe weiterleiten.

 

Das Kölner Handwerk steht zusammen! Wir danken für die gezeigte Solidarität!

 

Gerne stehen wir für weitere Informationen zu Verfügung!

KREISHANDWERKERSCHAFT KÖLN
Frankenwerft 35, 50667 Köln
Telefon: 0221-2070413
Telefax: 0221-2070442
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

27 Januar

DieBesten 2021

Es ist mittlerweile guter Brauch, dass die Kreishandwerkerschaft Köln mit ihren Partnern aus der mittelständischen gewerblichen Wirtschaft – Handelsverband NRW Aachen-Düren-Köln e.V., DEHOGA Nordrhein e.V. und Netcologne – am Anfang des Jahres einen Mittelstandsempfang veranstaltet, zu dem neben den Repräsentanten der Wirtschaftsverbände auch die Vertreter von Kammern, Stadtgesellschaft, Politik und Verwaltung eingeladen werden. Mit dem Empfang wird die Bedeutung der gewerblichen Wirtschaft für den Wirtschaftsstandort Köln herausgestrichen. Aufgrund des coronabedingten Lockdowns konnte der Mittelstandsempfang nicht wie geplant phyisch in der LanxessArena stattfinden, sondern musste von dort per Live-Streaming erfolgen.

In einer Podiumsdiskussion hatten die Geschäftsführer der drei Arbeitgeberverbände (Dr. Thomas Günther für das Handwerk, Jörg Hamel für den Handel und Christoph Becker für die Gastronomie) die Gelegenheit, mit Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart für die Herausforderungen von Corona für die Wirtschaft zu debattieren. Ergänzt wurde die Runde von den Geschäftsführern Timo von Lepel (Netcologne) und Stefan Löcher (LanxessArena). Prof. Dr. Michael Hüther, Direktor des Instituts für deutsche Wirtschaft, komplettierte die Diskussionsrunde und beleuchtete die volkswirtschaftlichen Folgen der Pandemie.

Höhepunkt des Mittelstandsempfangs, durch den die Moderatorin Frauke Ludowig führte, war die Preisverleihung „Die Besten“. Im Herbst konnten die Kölner Bürgerinnen und Bürger auf der Homepage www.diebesten.koeln ihren Lieblings-Handwerker, -gastronomen und -händler für den Preis „Die Besten“ vorschlagen. Aufgrund der Pandemie erfolgte das Voting dieses Mal unter dem Slogan „Mer stonn zesamme“. Gesucht wurden Gewerbetreibende, die von der Coronapandemie besonders betroffen waren und mit innovativen Ideen erfolgreich durch die Krise kamen. „Handwerker des Jahres“ wurden Bettina und Jürgen Gillessen (Fleischerei Gillessen, siehe Artikel „Metzgerei Gillessen als Handwerker des Jahres“) „Gastronom des Jahres“ Simon Stahl und René Deichmann („Em Ringströßje“) und „Händler des Jahres“ Elke und Frank Wocke („Conceptstore Strandgut“). Die Ehrungen wurden von den Vorsitzenden der drei Verbände Kreishandwerksmeister Nicolai Lucks, Gerd-Kurt Schwieren (Vorsitzender vom Handelsverband und Ehrenvorsitzender der Augenoptiker Innung Köln-Aachen) und Lothar Jentzsch (Dehoga) vorgenommen.

Aufgebaut wurde das Familienunternehmen 1971 von den Eltern Kurt und Gisela Gillessen mit einem handwerklichen Meisterbetrieb in Köln-Weiß. Sohn und Metzgermeister Jürgen ist nach seiner Ausbildung mit in den elterlichen Betrieb eingestiegen. Später kam Ehefrau Bettina Gillessen dazu. 2010 wurde der Standort gewechselt und die Metzgerei Wagner in Rodenkirchen übernommen. Traditionelle Handwerkskunst und die eigene Produktion vieler Wurstwaren sind das Erfolgsrezept der Metzgerei. Einwandfreie Herkunft des Fleisches, Tierwohl und Qualität sind die Lebensphilosophie den Betriebs. Das Ehepaar Gillesssen weiß, wo das Fleisch herkommt und geht sich auch mit eigenen Augen davon überzeugen, dass die Tiere unter guten Haltungsbedingungen aufwachsen. Neben der traditionellen Metzgerei mit eigener Produktion bietet das Geschäft in normalen Zeiten auch einen Mittagstisch, einen Imbiss, eine Brötchentheke, eine Käsetheke und einen Partyservice an.

Die Metzgerei, die dieses Jahr ihr 50jähriges Firmenjubiläum feiert, musste sich in der Corona-Pandemie komplett neu aufstellen. Der Imbiss vor Ort ist seit dem Beginn der Pandemie geschlossen und auch der Cateringservice wurde nicht mehr nachgefragt. Damit brachen mit Ausbruch der Corona-Pandemie zwei von drei Standbeine weg und die Metzgerei verlor hohe Einnahmen. Aber die Inhaber Bettina und Jürgen Gillessen verloren nicht den Mut, sondern trotzten erfolgreich der Pandemie.

Das Ladengeschäft wurde direkt zu Beginn der Pandemie „coronakonform“ umgerüstet. Da die Metzgerei als Lebensmittelbetrieb ohnehin schon den höchsten Hygieneanforderungen unterliegt und zudem noch ein freiwilliges eigenes Hygienekonzept hat, waren diese Maßnahmen keine Herausforderung. Es wurden Abstandshalter auf den Boden und vor der Eingangstür geklebt, eine Drängelvorrichtung montiert, ein Hinweis auf Einlass begrenzter Personenzahl und Maskenpflicht angebracht, Desinfektionsspender, Plexiglasschutz und Spukschutz für die Theken aufgestellt und die EC-Kartengeräte auf kontaktlos umgerüstet. Die Mitarbeiter wurden mit Mundschutz ausgestattet und erhielten regelmäßige Mitarbeiterschulungen. Mit diesen Maßnahmen kann die die Kundschaft weiterhin geschützt Fleisch- und Wurstwaren kaufen.

Auch in Sachen Kundenservice war die Metzgerei sehr kreativ. Um Schlangen vor dem Geschäft zu entzerren und große Menschenansammlungen (und Wartezeiten) zu vermeiden, wird den Kunden ein Bringservice angeboten. Nach telefonischer Bestellung oder E-Mail wird die Ware kontaktlos zu einer abgesprochenen Uhrzeit vor die Tür gestellt. Bezahlt wird ebenfalls kontaktlos per Rechnung. Gerade für die Bestellungen für die Weihnachtstage wurde dieser Service sehr gefragt. „Uns sind die Bereiche Partyservice und Imbiss sind zu 100% weggebrochen. Trotzdem blicken wir guten Mutes in die Zukunft und kämpfen mit einem starken Team im Rücken weiter,“ so Fleischermeister Jürgen Gillessen. Kreishandwerksmeister Nicolai Lucks, der beim Mittelstandsempfang die Laudatio auf die Fleischerei Gillessen hielt, lobte die Zuversicht der Preisträger: „Nicht jammern, sondern anpacken – das macht einen erfolgreichen Unternehmer aus. Das Ehepaar Gillessen zeigt, wie man eine Krise erfolgreich meistern kann!“ Die Fleischer-Innung Köln, deren Mitglied die Fleischerei Gillessen ist, schließt sich dem Lob an: „Tolle Kollegen, tolle Qualität und tolle Hygienemaßnahmen – die Fleischerei Gillessen steht stellvertretend für die umgesetzten Maßnahmen unserer Fleischerfachbetriebe, um gesund durch die Coronakrise zu kommen“, so Obermeister Walter Heinen und Innungsgeschäftsführer Artur Tybussek.

Fotos: Ralf Jürgens

               

               

           

     

   

Land setzt Lockdown-Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz in neuer Coronaschutzverordnung in Nordrhein-Westfalen um

Zusätzlich zu den Regelungen, die bereits zum 1. November 2020 in Kraft getreten sind („Lockdown light“) gelten ab Mittwoch, 16. Dezember 2020, folgende Regelungen:

Dienstleistungen/Handwerksleistungen
Dienstleistungen und Handwerksleistungen, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zum Kunden nicht eingehalten werden kann (insbesondere Gesichtsbehandlung, Kosmetik, Nagelstudios, Maniküre, Massage, Tätowieren und Piercen, auch Friseure), sind untersagt.
Davon ausgenommen sind weiterhin medizinisch notwendige Leistungen von Physio-, Ergotherapeuten, Podologen, medizinischen Fußpflegern, Logopäden, Hebammen, Hörgeräteakustikern, Optikern oder orthopädischen Schuhmachern.
Sonstige Handwerker- und Dienstleistungen, die den Mindestabstand einhalten und nicht ausdrücklich verboten sind, bleiben zulässig. Es dürfen dabei aber auch keine anderen Waren verkauft werden als im zulässigen Einzelhandel oder mit der Handwerksleistung/Dienstleistung unmittelbar verbundenes Zubehör.

Bildungseinrichtungen und Bibliotheken 
Der Unterricht an Hochschulen, Pflegeschulen und allen anderen Bildungseinrichtungen ist mit Ausnahme wichtiger, nicht verschiebbarer Prüfungen nur noch im Fernunterricht gestattet. 
Das betrifft ebenso die Arbeit von Überbetrieblichen Bildungsstätten. Weitere Einzelheiten geben wir bekannt.

Handel 
Grundsätzlich wird der Einzelhandel geschlossen. Hier sind ebenso der Autoverkauf betroffen, die Kfz-Werkstätten bleiben geöffnet.
Geöffnet bleiben nur Läden für Güter des täglichen Bedarfs; das sind:
- der Lebensmitteleinzelhandel, Direktvermarkter von Lebensmitteln, Abhol- und Lieferdienste sowie Getränkemärkte, (hierzu zählen auch Fleischer und Bäcker)
- Wochenmärkte für Verkaufsstände mit dem Schwerpunkt Lebensmittel und Güter des täglichen Bedarfs, 
- Apotheken, Reformhäuser, Sanitätshäuser, Babyfachmärkte und Drogerien, 
- Tankstellen, Banken und Sparkassen sowie Poststellen, 
- Kioske und Zeitungsverkaufsstellen, 
- Futtermittelmärkte und Tierbedarfsmärkte, 
- Verkauf von Weihnachtsbäumen sowie Schnitt- und schnell verderblichen Topfblumen 
- Einrichtungen des Großhandels für Großhandelskunden und – beschränkt auf den Verkauf von Lebensmitteln – auch für Endkunden. 
Bitte beachten Sie ebenfalls § 3 Alltagsmaske - Absatz 5: Die Verpflichtung zum Tragen einer Alltagsmaske kann für Inhaber und Beschäftigte durch gleich wirksame Schutzmaßnahmen (Abtrennung durch Glas, Plexiglas o.ä.) ersetzt werden – das Tragen eines das Gesicht vollständig bedeckenden Visiers als Ersatz einer Alltagsmaske ist NICHT mehr zulässig.

Zulässig bleiben auch für die geschlossenen Läden der Versandhandel und die Auslieferung bestellter Waren. Die Abholung bestellter Waren durch Kunden ist ebenfalls zulässig, wenn sie unter Beachtung von Schutzmaßnahmen vor Infektionen kontaktfrei erfolgen kann.

In Geschäften, die sowohl Güter des täglichen Bedarfes als auch andere Sortimente anbieten, gilt genau wie im Frühjahr Folgendes: Liegt der Schwerpunkt bei den Gütern des täglichen Bedarfs, dürfen die Geschäfte insgesamt öffnen, ihre sonstigen Sortimente aber auch nicht ausweiten. Liegt der Schwerpunkt in den anderen Sortimenten, dürfen nur die täglichen Bedarfsgüter verkauft werden, die anderen Sortimente aber nicht. 

Die Abgabe von Lebensmitteln durch soziale Einrichtungen (zum Beispiel durch die Tafeln) bleibt gestattet.

Kontaktbeschränkungen
Grundsätzlich bleibt es dabei: Treffen sind nur noch mit den Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstandes – bis maximal fünf Personen – gestattet. Kinder bis einschließlich 14 Jahre werden nicht dazugezählt.
Daneben ist im Zeitraum vom 24. bis zum 26. Dezember 2020 das Zusammentreffen des eigenen Hausstandes mit höchstens vier weiteren Personen aus dem engsten Familienkreis (hierzu zählen Ehegatten, Lebenspartner und Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft sowie Verwandte in gerader Linie, Geschwister, Geschwisterkinder und deren jeweilige Haushaltsangehörige) zulässig. Auch hier werden Kinder bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahren bei der Berechnung der Personenzahl nicht mitgezählt.

Weitere Details entnehmen Sie bitte der Coronaschutzverordnung, gültig vom 16.12.20 bis 10.01.21.


 

02 November

Lehrling des Jahres 2020

PRESSEMITTEILUNG

 

Wahl des „Lehrlings des Jahres 2020“ der Kreishandwerkerschaft Köln

 

 

Die Kreishandwerkerschaft Köln,der Dachverband der 30 Kölner Innungen, hat in einer Pressekonferenz den „Lehrling des Jahres 2020“ vorgestellt. Alle Kölner Innungen haben die Prüfungsbesten ihres Gewerkes aus der Wintergesellenprüfung 2019/20 und der Sommergesellenprüfung 2020 benannt, aus denen der Vorstand der Kreishandwerkerschaft Köln den „Besten der Besten“ ausgewählt hat. Die Entscheidung fiel auf Lukas Nicolini, der bei der Sommergesellenprüfung 2020 im Ausbildungsberuf Tischler als Prüfungsbester abgeschnitten hat.

 

Lukas Nicolini hat bei der Sommergesellenprüfung 2020 im Tischler-Handwerk den Praktischen Teil der Gesellenprüfung mit „sehr gut“ und die Berufsschule mit der Berufsschulabschlussnote „1,1 – sehr gut“ abgelegt. Der Kölner Lukas Nicolini ist 25 Jahre alt und stammt aus einer Handwerksfamilie (sein Vater ist selbständiger Steinmetzmeister). Nach dem Abitur hat Herr Nicolini zunächst kurz ein Architekturstudium begonnen, um sich dann aber dem Tischler-Handwerk zuzuwenden. Er hat seine dreijährige Lehre im Ausbildungsbetrieb Fa. Die Tischlerei Manufact GmbH (Geschäftsführer Michael Kals und Knut Osicki) absolviert.

 

Herrn Nicolini war bereits vor Abschluss der Berufsausbildung klar, dass er noch mehr erreichen möchte, als ein angestellter Tischlergeselle zu sein. Er wird sein erlerntes Wissen an der KiSD (Köln International School of Design) erweitern, um dort durch die projektbezogene Studiumsstruktur mit verschiedensten Materialen in Kontakt zu kommen und unterschiedlichste gestalterische Prozesse kennenzulernen. Im Anschluss möchte er seine handwerklichen und künstlerischen Fähigkeiten kombinieren und selbst Möbel entwerfen und auch herstellen.

 

Herr Nicolini wird aufgrund seiner Leistung mit einer Urkunde und einem Preisgeld i.H.v. 1.500,- € geehrt.

 

Wir freuen uns über eine Berichterstattung in Ihrer Presse.Das Foto kann unter Angabe ©Kreishandwerkerschaft Köln kostenfrei genutzt werden.

 

Für Nachfragen steht der Unterzeichner gerne zur Verfügung.

 

KREISHANDWERKERSCHAFT KÖLN

 

Dr. Thomas Günther

Hauptgeschäftsführer

 

Telefon: 0221-2070413

Telefax: 0221-2070442

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Internet: www.handwerk.koeln

www.facebook.com/KreishandwerkerschaftKoeln

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