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03 Mai

Ich gehe wählen!

 

Auch zu den Landtagswahlen 2017 nimmt die Kreishandwerkerschaft Köln wieder an der Aktion mit dem Titel "Ich gehe wählen!" teil. Die Kreishandwerkerschaft Köln will mit dem Wahlaufruf die Wahlbeteiligung zurLandtagswahl am 14. Mai 2017 steigern. Verschiedene Vertreter aus dem Handwerk haben sich für diese Kampagne zur Verfügung gestellt. Wir rufen die Kölnerinnen und Kölner auf, zahlreich ihr Wahlrecht auszuüben!

 

   

 

02 Februar

Wir bilden aus!

Ausbildung zum/zur Kaufmann/-frau für Büromanagement

Mit ca. 50.000 Beschäftigten ist das Handwerk leistungsstarker Motor der Wirtschaft und des Arbeitsmarktes in Köln - wir sorgen dafür, dass dieser Motor auf Touren bleibt. Wir erfüllen als Dienstleistungscenter den Leistungauftrag der Innungen und ihrer Fachbetriebe mit branchenübergreifendem Service und Öffentlichkeitsarbeit sowie als Spitzenvertreter des selbstständigen Handwerks für den Stadtbezirk Köln.

Wir suchen zum 01.08.2017 oder früher eine/n Auszubildende/n zum/r Kaufmann/-frau für Büromanagement.

Schwerpunkte Ihrer Ausbildung werden sein:

  • Assistenz und Sekretariat
  • Verwaltung und Recht

 

Wenn Sie mindestens über einen Realschulabschluss verfügen, in den Fächern Deutsch und Mathe mit der Note "gut" überzeugen und gewillt sind, die Ausbildung erfolgreich zu beenden, dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung.

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung an:

Kreishandwerkerschaft Köln
Frau Urimare Werheit
Frankenwerft 35
50667 Köln

Gerne auch per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Verleihung des Meisterpreises an Dr. Ulrich S. Soénius im Hansasaal des Historischen Rathauses am 28.09.2016

 

 

Die Kreishandwerkerschaft Köln ist Träger der im Jahr 1995 gegründeten Stiftung des Kölnhandwerks zur Förderung des demokratischen Staatswesens. Die Stiftung hat zur Aufgabe, Menschen, Unternehmen und Organisationen, die sich mit überdurchschnittlichen Leistungen für die Gesellschaft verdient machen, zu würdigen und sie so als positive Beispiele für die Gesellschaft hervorzuheben. Hierzu verleiht die Stiftung alle zwei Jahre den sog. Meisterpreis an herausragende Persönlichkeiten, die sich für das Unternehmertum einsetzen und sich überdurchschnittlich gesellschaftlich und sozial engagieren.

 

Alle Handwerkskammern und Industrie- und Handelskammern wurden bundesweit im Vorfeld angeschrieben mit der Bitte, Unternehmerpersönlichkeiten als mögliche Preisträger zu benennen. Aus den diversen Vorschlägen hat das Stiftungskuratorium den diesjährigen Preisträger ausgewählt. Zu dessen Mitgliedern des Kuratoriums zählen u.a. die Oberbürgermeisterin der Stadt Köln Henriette Reker (Vorsitzende), der Kreishandwerksmeister der Kreishandwerkerschaft Köln Nicolai Lucks, der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks Hans-Peter Wollseifer sowie weitere honorige Mitglieder aus Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Kirche. Somit spiegelt das Kuratorium einen Großteil der deutschen Gesellschaft wider.

 

Das Kuratorium der Stiftung KölnHandwerk hat beschlossen, den Meisterpreis 2016 an Dr. Ulrich S. Soénius zu verleihen. Als Direktor und Mitglied des Vorstandes der Stiftung Rheinisch-Westfälisches Wirtschaftsarchiv zu Köln hat er mehrere Bücher und Aufsätze verfasst, die sich mit der Wirtschaft, der Stadt Köln und der Geschichte der Unternehmen befassen. Seine Veröffentlichungen und sein haupt- und ehrenamtliches Wirken dienen der positiven Darstellung des Unternehmertums. Durch sein Engagement im Rheinisch-Westfälischen Wirtschaftsarchiv ist es möglich, die Geschichte der Unternehmen und der Unternehmer in Erinnerung zu halten.

 

Soénius ist in Vorständen von mehreren Vereinen der Archiv- und der Geschichtswissenschaft aktiv. U.a. ist er seit dem Einsturz des Historischen Archivs der Stadt Köln Mitglied im Fachbeirat zum Wiederaufbau und Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Stadtgedächtnis, die die Restaurierung der geborgenen Archivalien des Historischen Archivs der Stadt Köln finanzieren helfen soll. Ihm ist es zu verdanken, dass sich die bundesweite Handwerksorganisation mit Themen ihrer Geschichte befasst. 2013 hat er mit dem ZDH eine Konferenz in Berlin zu den historischen Quellen der Handwerksorganisation initiiert und geleitet. In Folge gründete er mit den Ad-hoc Ausschuss Handwerksquellen beim ZDH, den er auch mitleitet.

 

Als Vorstand des Unternehmer für die Region Köln e. V. hat sich Soénius um die Erarbeitung des städtebaulichen Masterplans für die Innenstadt Kölns verdient gemacht, dessen Lenkungsgruppe er seit der Gründung angehört. Als sachkundiger Einwohner im Stadtentwicklungsausschuss gestaltet er aktiv die Stadtgestaltung mit.

 

In seinem zweiten Beruf als stellv. Hauptgeschäftsführer der IHK Köln bringt er sich ebenfalls vielfältig in Fragen der Stadtpolitik für die Wirtschaft ein. Überregional vertritt er die Kölner Wirtschaft in der Verkehrspolitik und für die Kulturwirtschaft.

 

Als Vorsitzender des Vereins Kölner Stiftungen e. V. engagiert er sich für den Stiftungsgedanken in der Stadt. Zudem ist er Vorsitzender des Stiftungsrates der Stegerwald-Stiftung, die u. a. über 500 psychisch kranke Menschen in Köln betreut. Für die Kultur engagiert sich Soénius u. a. als stellv. Vorsitzender des Fördervereins Comedia Köln e. V. und des Kölner Kulturpaten e. V.

 

Die feierliche Verleihungszeremonie auf Einladung von Oberbürgermeisterin Henriette Reker fand am 28.09.2016 im Hansasaal des Historischen Rathauses zu Köln statt. Bürgermeister Hans-Werner Bartsch (eingesprungen für Oberbürgermeisterin Reker) und Kreishandwerksmeister Nicolai Lucks haben die Laudatio gehalten und dem Preisträger die sog. Meisterpreis-Glocke sowie ein Preisgeld i.H.v. 10.000,- €, welches einem sozialen Projekt zufließen soll, überreicht.

 

Bei der Meisterpreis-Glocke handelt es sich um eine verkleinerte Kopie der größten Glocke der Kölner Ratsturmes, die beim Wiederaufbau von dem damaligen Bundeskanzler Konrad Adenauer gestiftet wurde. Der damalige Handwerkskammer- Präsident Bernhard Günther, MdB, hatte eine Miniatur dieser Glocke als Tischglocke 1958 Adenauer als Geburtstagsgeschenk des Kölner Handwerks überreicht. Sie zierte noch bis zu Kanzler Kiesingers Zeiten den Kabinettstisch in Bonn und rief die Minister zur Ordnung. Ein solches Exemplar mit Prägung von Stadt- und Kreishandwerkerschaft-Wappen wird mit dem in Bronze gegossenen Namen dem jeweiligen Preisträger des Meisterpreises gestiftet.

 

Die bisherigen Preisträger des Meisterpreises waren Heiner Pohl (2012), Kemal Sahin (2010), Claus Gerhardt (2007), Prof. Paul Kirchhof (2005), Prof. Roland Berger (2003), Käthe Kraemer (2001), Bernhard Paul (1999) und Hertha Reiss (1997).

 


 


 

 


 

 


 

 


 

 


 

 


 

 


 

 


 

 


 

 



 

 

Wir laden Sie herzlich zur offiziellen Eröffnung der 11. Ausbildungsbörse der Kreishandwerkerschaft Köln ein

 

am Donnerstag, den 02.03.2017 um 11.00 Uhr

in die Piazzetta des Historischen Rathauses der Stadt Köln.

 

Organisator der 11. Ausbildungsbörse ist die Kreishandwerkerschaft Köln, die als Zusammenschluss der 32 Kölner Innungen ca. 3.500 Handwerksbetriebe und damit die Hauptmasse der Kölner Ausbildungsbetriebe repräsentiert. Unterstützt wird die Kreishandwerkerschaft vom Büro Übergangsmanagement Schule – Beruf der Stadt Köln, der Agentur für Arbeit und dem Verein ConAction e.V.

Schirmherrin der Veranstaltung ist Oberbürgermeisterin Henriette Reker.

Die Kölner Innungen präsentieren in der Piazzetta und im Lichthof des Historischen Rathauses das Kölner Handwerk als zukunftsträchtigen Ausbilder der Öffentlichkeit, Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Eltern. Da im Vorfeld die allgemein- und berufsbildenden Schulen eingeladen wurden, werden wie in den Vorjahren ca. 1000 interessierte Schülerinnen und Schüler erwartet. Die Kreishandwerkerschaft verfolgt damit das Ziel, noch mehr Jugendliche für einen handwerklichen Beruf zu gewinnen, da das Handwerk qualifizierten Nachwuchs braucht. Und das nicht nur als Gesell/-innen, sondern auch als künftige Meister/-innen und Betriebsinhaber/-innen.

Die ausstellenden Innungen – quer durch alle Gewerke – werden ihr Ausbildungsangebot durch anschauliche Präsentationen mit hohem Praxisanteil vorstellen. Sie bieten mit „lebendigen Werkstätten" einen Einblick in ihre Branche und geben den Jugendlichen die Möglichkeit, selbst einmal "Hand anzulegen“. Einige Innungen haben aus den Reihen ihrer Mitgliedsbetriebe zusätzliche Ausbildungsplätze akquiriert, die den Schülerinnen und Schülern im Rahmen dieser Veranstaltung angeboten werden. Im Vorfeld wurden an den Schulen „kleine Bewerbungsmappen“ verteilt, mit der sich Schülerinnen und Schüler direkt auf der Ausbildungsbörse um einen Praktikums- oder Ausbildungsplatz bewerben können.

In den letzten Monaten haben sich Dutzende Innungsmitglieder zeitintensiv und ehrenamtlich auf die Vorbereitung der Ausbildungsbörse der Kreishandwerkerschaft Köln engagiert, um ihr Gewerk den interessierten Schülern zu präsentieren. Dieses gesellschaftliche Engagement der Innungsbetriebe ist umso lobenswerter, als die Betriebe trotz voller Auftragsbücher sich die Zeit nehmen, sich um die berufliche Perspektive der Schülerinnen und Schüler zu kümmern. Neben den Handwerksbetrieben werden auch viele Obermeister und Lehrlingswarte der Innungen bei der Börse aktiv sein.

Am 03.03.2017 findet ab 09.30 Uhr die Fachtagung der Kreishandwerkerschaft  mit dem Thema "Karriere ohne Studium?" im Spanischen Bau des Rathauses statt.  Im Anschluss diskutieren Experten über die Möglichkeiten der Integration.

Das Kölnische Stadtmuseum hat das Buch „Zunft und Ordnung – 700 Jahre Kölner Handwerksgeschichte“ herausgegeben, das sich mit der Geschichte der Kölner Zünfte beschäftigt und Zunftobjekte aus den Beständen des Kölnischen Stadtmuseums präsentiert. Prof. Dr. Majolie Lenerz-de Wilde hat sowohl akribisch die verschiedenen Zunft-Siegel im Bestand des Hauses als auch andere Objekte rund um die Geschichte der Kölner Zünfte beschrieben. Das Ergebnis ihrer mehrjährigen Forschungsarbeit wurde vom amtierenden Direktor des KSM, Dr. Mario Kramp, als Buch herausgegebenen.

Die bereits um das Jahr 1100 existierenden Zünfte in Köln prägten Jahrhunderte lang das wirtschaftliche und gesellschaftliche, aber auch das politische Leben in Köln. Seit 1396 bildeten die in den Gaffeln zusammengefassten Handwerker- und Händlerverbände das Rückgrat der bürgerlichen Selbstorganisation in Köln. Dies beendeten erst die Franzosen, die von 1794 und 1814 am Rhein herrschten – mit Bürgerrechten und Gewerbefreiheit.

Das Buch beschreibt auch den Übergang der historischen Zünfte zu den modernen Innungen von heute. So werden auch die Embleme der Kölner Innungen dargestellt. Die Kreishandwerkerschaft Köln leistete bei de Erstellung des Werkes Hilfe und freut sich, dass auch die heutigen Kölner Innungen dargestellt werden. Hauptgeschäftsführer Dr. Thomas Günther hat zu dem Buch ein Vorwort verfasst.

Majolie Lenerz-de Wilde: Zunft und Ordnung – 700 Jahre Kölner Handwerksgeschichte, Zunftobjekte aus den Beständen des Kölnischen Stadtmuseums (Die Bestände des Kölnischen Stadtmuseums, herausgegeben von Mario Kramp). Köln 2016. 320 Seiten, 185 Abbildungen. An der Museumskasse oder bei der Kreishandwerkerschaft Köln für € 14,95 erhältlich.

                 

 
 

Die Kreishandwerkerschaft Köln lädt Sie herzlich ein zur Vorstellung des „Lehrlings des Jahres 2016“

Die Kreishandwerkerschaft Köln ruft zur Wahl „Die Besten“ auf, um den „Handwerker des Jahres 2016“ zu küren. Jeder Bürger kann seine Stimme für den seiner Meinung nach „Besten“ im Bereich Handwerk in Köln abgeben.

Bereits seit 2012 lobt die Kreishandwerkerschaft Köln zusammen mit den Partnern Handelsverband NRW und Dehoga Nordrhein den Preis „Bester Handwerker“, „Bester Händler“ und „Bester Gastronom“ in Köln aus. Ziel des Wettbewerbes ist es, den Mittelstand am Wirtschaftsstandort Köln zu bewerben und stärken. Gerade in großen Städten und Metropolen wie Köln sind der Einzelhandel, das Handwerk und das Gastgewerbe wichtige Bestandteile der Wirtschaftskraft.

 

Mit der Initiative „Die Besten“ soll auch das Bewusstsein der Kölner Bürger um die Bedeutung und das breite Angebot des Mittelstandes gestärkt werden. Denn neben der Wirtschaftsstruktur sind auch der Arbeits- und Immobilienmarkt und die Lebensqualität sowie Zukunftsfähigkeit einer Stadt wie Köln bedeutende Parameter, die sich aus einem starken Mittelstand ableiten.

 

Vom 15. November bis Weihnachten hat jeder Kölner die Möglichkeit, den seiner Meinung nach „Besten 2016“ unter www.diebesten.koeln zu wählen. Neben den Stimmen der Bürger wählt eine hochkarätige Jury, bestehend aus Vertretern der verschiedenen Branchen und prominenten Kölnerinnen und Kölnern, dann „Die Besten“ aus. Die Kriterien sind neben dem Engagement für Köln auch z.B. Unternehmenskultur und -philosophie, Service und Leistung sowie Kundenzufriedenheit.

Die Preisverleihung findet am 30. Januar 2017 in einem feierlichen Rahmen mit geladenen Gästen aus der Kölner Politik, Verwaltung und Gesellschaft statt.

23 November

Das Kölner Handwerk trauert

Die Kreishandwerkerschaft Köln mit ihren 32 Kölner Innungen trauert um ihre stellvertretende Kreishandwerksmeisterin Birgit Gordes, die am 17. November nach schwerer Krankheit viel zu früh von uns geschieden ist.

 

Birgit Gordes hat sich über zwei Jahrzehnte mit Herzblut, Tatkraft und Engagement für das Kölner Handwerk eingesetzt. Schon früh hat sie Verantwortung in den einzelnen Handwerksorganisationen übernommen. Mit 30 Jahren kam sie 1991 in den Vorstand der Damenschneider-Innung Köln, wo sie 1994 zur Obermeisterin gewählt wurde. Ihr gelang es 1999, die damals getrennten Damenschneider- und Herrenschneider-Innungen zu einer starken Maßschneider-Innung zu fusionieren. 1995 wurde Birgit Gordes in den Vorstand der Kreishandwerkerschaft Köln gewählt, wo sie sich seit 1997 als stellvertretende Kreishandwerksmeisterin aktiv für die Interessen der Kölner Handwerksunternehmerinnen und -unternehmer einsetzte. 2000 wurde Birgit Gordes in die Vollversammlung der Handwerkskammer zu Köln gewählt und ist seit 2008 auch im Kammervorstand tätig.

 

Birgit Gordes war unser Bindeglied zur Politik, wo sie ebenfalls mit Leidenschaft und hohem Engagement viele ehrenamtliche Ämter ausgeübt hat. Ihre politische Heimat war die Kölner CDU, in der sie zuletzt im Partei- und Fraktionsvorstand aktiv war. Von 2006 bis 2016 war sie Vorsitzende der Mittelstandsvereinigung MIT. Seit 2009 war sie Mitglied des Rates der Stadt Köln und war als stellvertretende Fraktionsvorsitzende parteiübergreifend anerkannte Ansprechpartnerin, so dass sie 2014 zur Vorsitzenden des Stadtentwicklungsausschusses gewählt wurde. Die Handwerkspolitik war Teil ihres Lebens und lag ihr sehr am Herzen.

 

Ihre Verdienste im Ehrenamt der Handwerksorganisationen und in der Kommunalpolitik werden immer in Erinnerung bleiben. Fachlich und menschlich war sie uns allen ein Vorbild. Sie wird uns Freundin und Kollegin fehlen. Wir werden sie nie vergessen.

23 November

Lehrling des Jahres

Die Kreishandwerkerschaft Köln hat zum bereits vierten Mal den Preis „Lehrling des Jahres“ ausgeschrieben. Alle Kölner Innungen waren aufgerufen, die Prüfungsbesten ihres Gewerkes zu benennen, um hieraus den Preisträger zu ermitteln. Der Vorstand der Kreishandwerkerschaft hat unter den vielen Einsendungen den „Besten der Besten“ ausgewählt.

Die Entscheidung fiel auf Diana Elisa Buschmann, die bei der Wintergesellenprüfung 2015/16 im Konditoren-Handwerk mit der Abschlussnote „sehr gut“ als Prüfungsbeste abgeschnitten hat. Diana Elisa Buschmann ist 22 Jahre alt und wohnt in Bergisch Gladbach. In ihrer Schulzeit machte sie zwei Praktika in Konditoreien. Aufgrund ihrer Kreativität entschloss sie sich nach dem Abitur, eine Ausbildung zur Konditorin zu absolvieren.

 

Mit der Wahl von Frau Buschmann als „Lehrling des Jahres 2016“ rückt die Kreishandwerkerschaft erneut zwei Ausbildungsgruppen in den Fokus, die im Handwerk ziemlich unterrepräsentiert sind: Frauen und Abiturienten. Unter den Lehrlingen sind nur ca. 21,0 % Frauen und nur 19,1 % Abiturienten (Zahlen im HwK-Bezirk Stand 31.12.2015). Insgesamt legten im Stadtbezirk jährlich ca. 1.150 Lehrlinge ihre Gesellen- bzw. Abschlussprüfung ab.

 

Frau Buschmann hat ihre Ausbildung im Ausbildungsbetrieb Café Reichard absolviert. Das traditionsreiche Café gegenüber dem Dom blickt auf eine über 100jährige Tradition zurück und wird von den Geschäftsführern Herrn Fritz Betz und seinem Sohn Herrn Heinz-Josef Betz geführt. Das Café Reichard bildet über Bedarf jährlich Lehrlinge im Konditoren-Handwerk aus, von denen die meisten mit überdurchschnittlichen Noten die Gesellenprüfung ablegen.

 

Frau Buschmann wird aufgrund Ihrer Leistung auf einem Plakat als „Lehrling des Jahres“ präsentiert, welches kölnweit plakatiert wird, um junge Menschen für eine Ausbildung im Handwerk zu begeistern. Darüber hinaus erhält sie zur Ehrung eine Urkunde und ein Preisgeld i.H.v. 1.500,- €.

Die 10. Kölner Sicherheitstage finden im Polizeipräsidium Köln am Freitag, 28. Oktober von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr und am Samstag, den 29. Oktober 2016 von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr statt.

 

 

 

 

 

 

Jedes Jahr werden in Köln mehr als 5.000 Wohnungseinbrüche registriert. Insbesondere während der dunklen Jahreszeit sind Einbrecher sehr aktiv. Viele Haus- und Wohnungseigentümer wähnen sich in der trügerischen Sicherheit, dass verschlossene Türen und Fenster vor Einbruch schützen. Dabei können gebräuchliche Fenster mittels eines großen Schraubenziehers binnen Sekunden aufgestemmt werden – selbst wenn das Fenster verschlossen ist!

 

 

 

 

 

 

 

Seit vielen Jahren arbeiten die Kriminalpolizei Köln und ca. 25 spezialisierte Kölner Handwerksbetriebe in der „Schutzgemeinschaft Köln“ zusammen, um das Thema „Schutz gegen Wohnungseinbruch“ in den Blickpunkt zu rücken. Die Handwerksbetriebe sind Fachbetriebe aus der Tischler-Innung Köln, der Innung für Metalltechnik Köln, der Innung Köln Rollladen und Sonnenschutz und der Elektroinnung Köln. Die Betriebe müssen sich jährlich neu zertifizieren lassen, um Mitglied der Schutzgemeinschaft zu sein. Die Schutzgemeinschaft Köln wird von der Kreishandwerkerschaft Köln betreut und ist Mitglied des „Netzwerk zuhause sicher e.V.“, in der landesweit Polizeibehörden und spezialisierte Handwerksunternehmen zusammengeschlossen sind.(www.zuhause-sicher.de) Der Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Köln, Dr. Thomas Günther, der auch stv. Vorsitzender des Netzwerkes ist, lobt die Zusammenarbeit zwischen den Polizeibehörden und den zertifizierten Fachbetrieben: „Die Polizei und die Handwerksbetriebe des Netzwerkes arbeiten landesweit Hand in Hand, um Einbrechern ihre Taten zu erschweren. Durch die Nachrüstung von Türen und Fenstern kann man sich vor Einbrüchen erfolgreich schützen“.

 

 

 

 

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, um Wohnungseinbruch zu verhindern. Laut der Polizeistatistik bleiben über 40 % der Wohnungseinbrüche im Versuch stecken, und die Täter scheitern in fast der Hälfte dieser Fälle an der Sicherheitstechnik. Kreishandwerksmeister Nicolai Lucks, der auch Vorsitzender der Schutzgemeinschaft Köln ist, weiß aus vielen Kundengesprächen: „Leider machen sich viele Eigentümer erst nach einem Einbruch Gedanken über den Schutz seiner eigenen vier Wände. Dabei kann man einiges tun, um sich vor Einbrüchen besser zu schützen!“

Sie finden individuellen, objektiven, unverbindlichen und kostenlosen Rat während der Kölner Sicherheitstage, bei der die Fachbetriebe der Handwerkerschaft mit informativen Ständen und die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle interessierte Bürgerinnen und Bürger informieren.

 

 

Interessierte Bürger können sich hier informieren und auch ausprobieren, wie solche Technik funktioniert. Die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle bleibt während der Veranstaltung geöffnet, um durch polizeiliche Informationen die Ausstellung der Handwerksbetriebe zu begleiten. Polizeiliche Fachberater informieren in regelmäßigen Abständen in Vorträgen über die polizeilichen Standards zur Sicherheitstechnik.

 

 

 

 

 

 

SIGNAL IDUNA:

Als Partner des Kölner Handwerks arbeitet die die SIGNAL IDUNA auch im Rahmen der Schutzgemeinschaft mit der Polizei und den örtlichen Innungsbetrieben zusammen. Wir als Versicherer bieten finanziellen Schutz vor vielen Risiken – auch vor den Folgen eines Einbruchs. Besser ist es aber, wenn es erst gar nicht so weit kommt. Denn viele Schäden lassen sich vermeiden, wenn die richtigen Schutzvorkehrungen getroffen werden.

 

Ihr Haus oder Ihre Wohnung wurde mit der Präventionsplakette versehen? Dies honoriert die SIGNAL IDUNA und bietet dafür einen 15%-igen Beitragsnachlass in der Hausratversicherung.

 

Sprechen Sie uns einfach an  - wir beraten Sie gerne:

Generalagentur Jaworski & Zirschwitz

Haus des Handwerks

Frankenwerft 35 – 50667 Köln

Telefon: 0221 - 9415387                                              

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 

 

 

 

 

Gothaer:

Als Partner des Kölner Handwerks arbeitet die Gothaer Versicherung auch im Rahmen der Schutzgemeinschaft mit der Polizei und den örtlichen Innungsbetrieben zusammen.

 

Sicherheit ist ein hohes Gut – daher engagieren wir uns gerne im Rahmen der Schutzgemeinschaft Köln.

Eine Versicherung bietet finanziellen Schutz vor vielen Risiken – auch vor den Folgen eines Einbruchs. Besser ist es aber, wenn es erst gar nicht so weit kommt. Denn viele Schäden lassen sich vermeiden, wenn die richtigen Schutzvorkehrungen getroffen werden.

 

Ihr Haus oder Ihre Wohnung wurde mit der Präventionsplakette versehen? Dies möchten wir gerne honorieren und bieten dafür einen 20%-igen Beitragsnachlass in der Hausratversicherung.

 

Oder Sie erkundigen sich nach unserer Wohnung&Wert bzw. für Hausbesitzer nach unsere Heim&Haus Versicherung. Hier wird Schadenfreiheit im besonderen Maße belohnt. Der Beitrag sinkt auf bis zu 70% wenn der Vertrag schadenfrei bleibt.

 

Zusätzlich bietet die Gothaer Exklusivleistungen für Ihre Kunden:

Sollte es dennoch einmal zu einem Einbruch kommen, dann bieten wir Kostenersatz für die Anbringung von Einbruchsicherungen.

 

Sprechen Sie uns einfach an  - wir beraten Sie gerne:

Hauptgeschäftsstelle der Gothaer

Martina Baedorf

Frankenwerft 35 - 50667 Köln

Telefon: 0221 – 277 270 27

Fax:       0221 – 277 270 11

Mail:      Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  

 

 

Hier finden Sie anerkannte Betriebe unseres Netzwerks „Zuhause sicher“ – Schutzgemeinschaft Köln.

Einsatz für Einbruchschutz und Brandschutz

Im Netzwerk "Zuhause sicher" arbeiten Polizeibehörden und Kommunen, Handwerksunternehmen, Architekten und Handwerksorganisation sowie Unternehmen aus Industrie, Dienstleistung und Versicherungswirtschaft zusammen.

Ihr gemeinsames Ziel: Einbruchschutz und Brandschutz in Privathaushalten zu verbessern.

 

Die Kreishandwerkerschaft Köln ist Träger der im Jahr 1995 gegründeten Stiftung des Kölnhandwerks zur Förderung des demokratischen Staatswesens. Die Stiftung hat zur Aufgabe, Menschen, Unternehmen und Organisationen, die sich mit überdurchschnittlichen Leistungen für die Gesellschaft verdient machen, zu würdigen und sie so als positive Beispiele für die Gesellschaft hervorzuheben. Hierzu verleiht die Stiftung alle zwei Jahre den sog.Meisterpreis an herausragende Persönlichkeiten, die sich für das Unternehmertum einsetzen und sich überdurchschnittlich gesellschaftlich und sozial engagieren.

 

Alle Handwerkskammern und Industrie- und Handelskammern wurden bundesweit im Vorfeld angeschrieben mit der Bitte, Unternehmerpersönlichkeiten als mögliche Preisträger zu benennen. Aus den diversen Vorschlägen hat das Stiftungskuratorium den diesjährigen Preisträger ausgewählt. Zu dessen Mitgliedern des Kuratoriums zählen u.a. die Oberbürgermeisterin der Stadt Köln Henriette Reker (Vorsitzende), der Kreishandwerksmeister der Kreishandwerkerschaft Köln Nicolai Lucks, der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks Hans-Peter Wollseifer sowie weitere honorige Mitglieder aus Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Kirche. Somit spiegelt das Kuratorium einen Großteil der deutschen Gesellschaft wider.

 

Das Kuratorium der Stiftung KölnHandwerk hat beschlossen, den Meisterpreis 2016 an Dr. Ulrich S. Soénius zu verleihen. Als Direktor und Mitglied des Vorstandes der Stiftung Rheinisch-Westfälisches Wirtschaftsarchiv zu Köln hat er mehrere Bücher und Aufsätze verfasst, die sich mit der Wirtschaft, der Stadt Köln und der Geschichte der Unternehmen befassen. Seine Veröffentlichungen und sein haupt- und ehrenamtliches Wirken dienen der positiven Darstellung des Unternehmertums. Durch sein Engagement im Rheinisch-Westfälischen Wirtschaftsarchiv ist es möglich, die Geschichte der Unternehmen und der Unternehmer in Erinnerung zu halten.

 

Soénius ist in Vorständen von mehreren Vereinen der Archiv- und der Geschichtswissenschaft aktiv. U.a. ist er seit dem Einsturz des Historischen Archivs der Stadt Köln Mitglied im Fachbeirat zum Wiederaufbau und Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Stadtgedächtnis, die die Restaurierung der geborgenen Archivalien des Historischen Archivs der Stadt Köln finanzieren helfen soll. Ihm ist es zu verdanken, dass sich die bundesweite Handwerksorganisation mit Themen ihrer Geschichte befasst. 2013 hat er mit dem ZDH eine Konferenz in Berlin zu den historischen Quellen der Handwerksorganisation initiiert und geleitet. In Folge gründete er mit den Ad-hoc Ausschuss Handwerksquellen beim ZDH, den er auch mitleitet.

 

Als Vorstand des Unternehmer für die Region Köln e. V. hat sich Soénius um die Erarbeitung des städtebaulichen Masterplans für die Innenstadt Kölns verdient gemacht, dessen Lenkungsgruppe er seit der Gründung angehört. Als sachkundiger Einwohner im Stadtentwicklungsausschuss gestaltet er aktiv die Stadtgestaltung mit.

 

In seinem zweiten Beruf als stellv. Hauptgeschäftsführer der IHK Köln bringt er sich ebenfalls vielfältig in Fragen der Stadtpolitik für die Wirtschaft ein. Überregional vertritt er die Kölner Wirtschaft in der Verkehrspolitik und für die Kulturwirtschaft.

 

Als Vorsitzender des Vereins Kölner Stiftungen e. V. engagiert er sich für den Stiftungsgedanken in der Stadt. Zudem ist er Vorsitzender des Stiftungsrates der Stegerwald-Stiftung, die u. a. über 500 psychisch kranke Menschen in Köln betreut. Für die Kultur engagiert sich Soénius u. a. als stellv. Vorsitzender des Fördervereins Comedia Köln e. V. und des Kölner Kulturpaten e. V.

 

Die feierliche Verleihungszeremonie auf Einladung von Oberbürgermeisterin Henriette Reker fand am 28.09.2016 im Hansasaal des Historischen Rathauses zu Köln statt. Bürgermeister Hans-Werner Bartsch (eingesprungen für Oberbürgermeisterin Reker) und Kreishandwerksmeister Nicolai Lucks haben die Laudatio gehalten und dem Preisträger die sog. Meisterpreis-Glocke sowie ein Preisgeld i.H.v. 10.000,- €, welches einem sozialen Projekt zufließen soll, überreicht.

 

Bei der Meisterpreis-Glocke handelt es sich um eine verkleinerte Kopie der größten Glocke der Kölner Ratsturmes, die beim Wiederaufbau von dem damaligen Bundeskanzler Konrad Adenauer gestiftet wurde. Der damalige Handwerkskammer- Präsident Bernhard Günther, MdB, hatte eine Miniatur dieser Glocke als Tischglocke 1958 Adenauer als Geburtstagsgeschenk des Kölner Handwerks überreicht. Sie zierte noch bis zu Kanzler Kiesingers Zeiten den Kabinettstisch in Bonn und rief die Minister zur Ordnung. Ein solches Exemplar mit Prägung von Stadt- und Kreishandwerkerschaft-Wappen wird mit dem in Bronze gegossenen Namen dem jeweiligen Preisträger des Meisterpreises gestiftet.

 

Die bisherigen Preisträger des Meisterpreises waren Heiner Pohl (2012), Kemal Sahin (2010), Claus Gerhardt (2007), Prof. Paul Kirchhof (2005), Prof. Roland Berger (2003), Käthe Kraemer (2001), Bernhard Paul (1999) und Hertha Reiss (1997).

 

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