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Die Kreishandwerkerschaft Köln lädt Sie herzlich ein zur Vorstellung des „Lehrlings des Jahres 2016“

Die Kreishandwerkerschaft Köln ruft zur Wahl „Die Besten“ auf, um den „Handwerker des Jahres 2016“ zu küren. Jeder Bürger kann seine Stimme für den seiner Meinung nach „Besten“ im Bereich Handwerk in Köln abgeben.

Bereits seit 2012 lobt die Kreishandwerkerschaft Köln zusammen mit den Partnern Handelsverband NRW und Dehoga Nordrhein den Preis „Bester Handwerker“, „Bester Händler“ und „Bester Gastronom“ in Köln aus. Ziel des Wettbewerbes ist es, den Mittelstand am Wirtschaftsstandort Köln zu bewerben und stärken. Gerade in großen Städten und Metropolen wie Köln sind der Einzelhandel, das Handwerk und das Gastgewerbe wichtige Bestandteile der Wirtschaftskraft.

 

Mit der Initiative „Die Besten“ soll auch das Bewusstsein der Kölner Bürger um die Bedeutung und das breite Angebot des Mittelstandes gestärkt werden. Denn neben der Wirtschaftsstruktur sind auch der Arbeits- und Immobilienmarkt und die Lebensqualität sowie Zukunftsfähigkeit einer Stadt wie Köln bedeutende Parameter, die sich aus einem starken Mittelstand ableiten.

 

Vom 15. November bis Weihnachten hat jeder Kölner die Möglichkeit, den seiner Meinung nach „Besten 2016“ unter www.diebesten.koeln zu wählen. Neben den Stimmen der Bürger wählt eine hochkarätige Jury, bestehend aus Vertretern der verschiedenen Branchen und prominenten Kölnerinnen und Kölnern, dann „Die Besten“ aus. Die Kriterien sind neben dem Engagement für Köln auch z.B. Unternehmenskultur und -philosophie, Service und Leistung sowie Kundenzufriedenheit.

Die Preisverleihung findet am 30. Januar 2017 in einem feierlichen Rahmen mit geladenen Gästen aus der Kölner Politik, Verwaltung und Gesellschaft statt.

23 November

Das Kölner Handwerk trauert

Die Kreishandwerkerschaft Köln mit ihren 32 Kölner Innungen trauert um ihre stellvertretende Kreishandwerksmeisterin Birgit Gordes, die am 17. November nach schwerer Krankheit viel zu früh von uns geschieden ist.

 

Birgit Gordes hat sich über zwei Jahrzehnte mit Herzblut, Tatkraft und Engagement für das Kölner Handwerk eingesetzt. Schon früh hat sie Verantwortung in den einzelnen Handwerksorganisationen übernommen. Mit 30 Jahren kam sie 1991 in den Vorstand der Damenschneider-Innung Köln, wo sie 1994 zur Obermeisterin gewählt wurde. Ihr gelang es 1999, die damals getrennten Damenschneider- und Herrenschneider-Innungen zu einer starken Maßschneider-Innung zu fusionieren. 1995 wurde Birgit Gordes in den Vorstand der Kreishandwerkerschaft Köln gewählt, wo sie sich seit 1997 als stellvertretende Kreishandwerksmeisterin aktiv für die Interessen der Kölner Handwerksunternehmerinnen und -unternehmer einsetzte. 2000 wurde Birgit Gordes in die Vollversammlung der Handwerkskammer zu Köln gewählt und ist seit 2008 auch im Kammervorstand tätig.

 

Birgit Gordes war unser Bindeglied zur Politik, wo sie ebenfalls mit Leidenschaft und hohem Engagement viele ehrenamtliche Ämter ausgeübt hat. Ihre politische Heimat war die Kölner CDU, in der sie zuletzt im Partei- und Fraktionsvorstand aktiv war. Von 2006 bis 2016 war sie Vorsitzende der Mittelstandsvereinigung MIT. Seit 2009 war sie Mitglied des Rates der Stadt Köln und war als stellvertretende Fraktionsvorsitzende parteiübergreifend anerkannte Ansprechpartnerin, so dass sie 2014 zur Vorsitzenden des Stadtentwicklungsausschusses gewählt wurde. Die Handwerkspolitik war Teil ihres Lebens und lag ihr sehr am Herzen.

 

Ihre Verdienste im Ehrenamt der Handwerksorganisationen und in der Kommunalpolitik werden immer in Erinnerung bleiben. Fachlich und menschlich war sie uns allen ein Vorbild. Sie wird uns Freundin und Kollegin fehlen. Wir werden sie nie vergessen.

23 November

Lehrling des Jahres

Die Kreishandwerkerschaft Köln hat zum bereits vierten Mal den Preis „Lehrling des Jahres“ ausgeschrieben. Alle Kölner Innungen waren aufgerufen, die Prüfungsbesten ihres Gewerkes zu benennen, um hieraus den Preisträger zu ermitteln. Der Vorstand der Kreishandwerkerschaft hat unter den vielen Einsendungen den „Besten der Besten“ ausgewählt.

Die Entscheidung fiel auf Diana Elisa Buschmann, die bei der Wintergesellenprüfung 2015/16 im Konditoren-Handwerk mit der Abschlussnote „sehr gut“ als Prüfungsbeste abgeschnitten hat. Diana Elisa Buschmann ist 22 Jahre alt und wohnt in Bergisch Gladbach. In ihrer Schulzeit machte sie zwei Praktika in Konditoreien. Aufgrund ihrer Kreativität entschloss sie sich nach dem Abitur, eine Ausbildung zur Konditorin zu absolvieren.

 

Mit der Wahl von Frau Buschmann als „Lehrling des Jahres 2016“ rückt die Kreishandwerkerschaft erneut zwei Ausbildungsgruppen in den Fokus, die im Handwerk ziemlich unterrepräsentiert sind: Frauen und Abiturienten. Unter den Lehrlingen sind nur ca. 21,0 % Frauen und nur 19,1 % Abiturienten (Zahlen im HwK-Bezirk Stand 31.12.2015). Insgesamt legten im Stadtbezirk jährlich ca. 1.150 Lehrlinge ihre Gesellen- bzw. Abschlussprüfung ab.

 

Frau Buschmann hat ihre Ausbildung im Ausbildungsbetrieb Café Reichard absolviert. Das traditionsreiche Café gegenüber dem Dom blickt auf eine über 100jährige Tradition zurück und wird von den Geschäftsführern Herrn Fritz Betz und seinem Sohn Herrn Heinz-Josef Betz geführt. Das Café Reichard bildet über Bedarf jährlich Lehrlinge im Konditoren-Handwerk aus, von denen die meisten mit überdurchschnittlichen Noten die Gesellenprüfung ablegen.

 

Frau Buschmann wird aufgrund Ihrer Leistung auf einem Plakat als „Lehrling des Jahres“ präsentiert, welches kölnweit plakatiert wird, um junge Menschen für eine Ausbildung im Handwerk zu begeistern. Darüber hinaus erhält sie zur Ehrung eine Urkunde und ein Preisgeld i.H.v. 1.500,- €.

Die 10. Kölner Sicherheitstage finden im Polizeipräsidium Köln am Freitag, 13. Oktober von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr und am Samstag, den 14. Oktober 2017 von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr statt.

 

 

 

 

 

 

Jedes Jahr werden in Köln mehr als 5.000 Wohnungseinbrüche registriert. Insbesondere während der dunklen Jahreszeit sind Einbrecher sehr aktiv. Viele Haus- und Wohnungseigentümer wähnen sich in der trügerischen Sicherheit, dass verschlossene Türen und Fenster vor Einbruch schützen. Dabei können gebräuchliche Fenster mittels eines großen Schraubenziehers binnen Sekunden aufgestemmt werden – selbst wenn das Fenster verschlossen ist!

 

 

 

 

 

 

 

Seit vielen Jahren arbeiten die Kriminalpolizei Köln und ca. 25 spezialisierte Kölner Handwerksbetriebe in der „Schutzgemeinschaft Köln“ zusammen, um das Thema „Schutz gegen Wohnungseinbruch“ in den Blickpunkt zu rücken. Die Handwerksbetriebe sind Fachbetriebe aus der Tischler-Innung Köln, der Innung für Metalltechnik Köln, der Innung Köln Rollladen und Sonnenschutz und der Elektroinnung Köln. Die Betriebe müssen sich jährlich neu zertifizieren lassen, um Mitglied der Schutzgemeinschaft zu sein. Die Schutzgemeinschaft Köln wird von der Kreishandwerkerschaft Köln betreut und ist Mitglied des „Netzwerk zuhause sicher e.V.“, in der landesweit Polizeibehörden und spezialisierte Handwerksunternehmen zusammengeschlossen sind.(www.zuhause-sicher.de) Der Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Köln, Dr. Thomas Günther, der auch stv. Vorsitzender des Netzwerkes ist, lobt die Zusammenarbeit zwischen den Polizeibehörden und den zertifizierten Fachbetrieben: „Die Polizei und die Handwerksbetriebe des Netzwerkes arbeiten landesweit Hand in Hand, um Einbrechern ihre Taten zu erschweren. Durch die Nachrüstung von Türen und Fenstern kann man sich vor Einbrüchen erfolgreich schützen“.

 

 

 

 

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, um Wohnungseinbruch zu verhindern. Laut der Polizeistatistik bleiben über 40 % der Wohnungseinbrüche im Versuch stecken, und die Täter scheitern in fast der Hälfte dieser Fälle an der Sicherheitstechnik. Kreishandwerksmeister Nicolai Lucks, der auch Vorsitzender der Schutzgemeinschaft Köln ist, weiß aus vielen Kundengesprächen: „Leider machen sich viele Eigentümer erst nach einem Einbruch Gedanken über den Schutz seiner eigenen vier Wände. Dabei kann man einiges tun, um sich vor Einbrüchen besser zu schützen!“

Sie finden individuellen, objektiven, unverbindlichen und kostenlosen Rat während der Kölner Sicherheitstage, bei der die Fachbetriebe der Handwerkerschaft mit informativen Ständen und die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle interessierte Bürgerinnen und Bürger informieren.

 

 

Interessierte Bürger können sich hier informieren und auch ausprobieren, wie solche Technik funktioniert. Die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle bleibt während der Veranstaltung geöffnet, um durch polizeiliche Informationen die Ausstellung der Handwerksbetriebe zu begleiten. Polizeiliche Fachberater informieren in regelmäßigen Abständen in Vorträgen über die polizeilichen Standards zur Sicherheitstechnik.

 

 

 

 

 

 

SIGNAL IDUNA:

Als Partner des Kölner Handwerks arbeitet die die SIGNAL IDUNA auch im Rahmen der Schutzgemeinschaft mit der Polizei und den örtlichen Innungsbetrieben zusammen. Wir als Versicherer bieten finanziellen Schutz vor vielen Risiken – auch vor den Folgen eines Einbruchs. Besser ist es aber, wenn es erst gar nicht so weit kommt. Denn viele Schäden lassen sich vermeiden, wenn die richtigen Schutzvorkehrungen getroffen werden.

 

Ihr Haus oder Ihre Wohnung wurde mit der Präventionsplakette versehen? Dies honoriert die SIGNAL IDUNA und bietet dafür einen 15%-igen Beitragsnachlass in der Hausratversicherung.

 

Sprechen Sie uns einfach an  - wir beraten Sie gerne:

Generalagentur Jaworski & Zirschwitz

Haus des Handwerks

Frankenwerft 35 – 50667 Köln

Telefon: 0221 - 9415387                                              

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 

 

 

 

 

Gothaer:

Als Partner des Kölner Handwerks arbeitet die Gothaer Versicherung auch im Rahmen der Schutzgemeinschaft mit der Polizei und den örtlichen Innungsbetrieben zusammen.

 

Sicherheit ist ein hohes Gut – daher engagieren wir uns gerne im Rahmen der Schutzgemeinschaft Köln.

Eine Versicherung bietet finanziellen Schutz vor vielen Risiken – auch vor den Folgen eines Einbruchs. Besser ist es aber, wenn es erst gar nicht so weit kommt. Denn viele Schäden lassen sich vermeiden, wenn die richtigen Schutzvorkehrungen getroffen werden.

 

Ihr Haus oder Ihre Wohnung wurde mit der Präventionsplakette versehen? Dies möchten wir gerne honorieren und bieten dafür einen 20%-igen Beitragsnachlass in der Hausratversicherung.

 

Oder Sie erkundigen sich nach unserer Wohnung&Wert bzw. für Hausbesitzer nach unsere Heim&Haus Versicherung. Hier wird Schadenfreiheit im besonderen Maße belohnt. Der Beitrag sinkt auf bis zu 70% wenn der Vertrag schadenfrei bleibt.

 

Zusätzlich bietet die Gothaer Exklusivleistungen für Ihre Kunden:

Sollte es dennoch einmal zu einem Einbruch kommen, dann bieten wir Kostenersatz für die Anbringung von Einbruchsicherungen.

 

Sprechen Sie uns einfach an  - wir beraten Sie gerne:

Hauptgeschäftsstelle der Gothaer

Martina Baedorf

Frankenwerft 35 - 50667 Köln

Telefon: 0221 – 277 270 27

Fax:       0221 – 277 270 11

Mail:      Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  

 

 

Hier finden Sie anerkannte Betriebe unseres Netzwerks „Zuhause sicher“ – Schutzgemeinschaft Köln.

Einsatz für Einbruchschutz und Brandschutz

Im Netzwerk "Zuhause sicher" arbeiten Polizeibehörden und Kommunen, Handwerksunternehmen, Architekten und Handwerksorganisation sowie Unternehmen aus Industrie, Dienstleistung und Versicherungswirtschaft zusammen.

Ihr gemeinsames Ziel: Einbruchschutz und Brandschutz in Privathaushalten zu verbessern.

 

 

Die Kreishandwerkerschaft Köln ist Träger der im Jahr 1995 gegründeten Stiftung des Kölnhandwerks zur Förderung des demokratischen Staatswesens. Die Stiftung hat zur Aufgabe, Menschen, Unternehmen und Organisationen, die sich mit überdurchschnittlichen Leistungen für die Gesellschaft verdient machen, zu würdigen und sie so als positive Beispiele für die Gesellschaft hervorzuheben. Hierzu verleiht die Stiftung alle zwei Jahre den sog.Meisterpreis an herausragende Persönlichkeiten, die sich für das Unternehmertum einsetzen und sich überdurchschnittlich gesellschaftlich und sozial engagieren.

 

Alle Handwerkskammern und Industrie- und Handelskammern wurden bundesweit im Vorfeld angeschrieben mit der Bitte, Unternehmerpersönlichkeiten als mögliche Preisträger zu benennen. Aus den diversen Vorschlägen hat das Stiftungskuratorium den diesjährigen Preisträger ausgewählt. Zu dessen Mitgliedern des Kuratoriums zählen u.a. die Oberbürgermeisterin der Stadt Köln Henriette Reker (Vorsitzende), der Kreishandwerksmeister der Kreishandwerkerschaft Köln Nicolai Lucks, der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks Hans-Peter Wollseifer sowie weitere honorige Mitglieder aus Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Kirche. Somit spiegelt das Kuratorium einen Großteil der deutschen Gesellschaft wider.

 

Das Kuratorium der Stiftung KölnHandwerk hat beschlossen, den Meisterpreis 2016 an Dr. Ulrich S. Soénius zu verleihen. Als Direktor und Mitglied des Vorstandes der Stiftung Rheinisch-Westfälisches Wirtschaftsarchiv zu Köln hat er mehrere Bücher und Aufsätze verfasst, die sich mit der Wirtschaft, der Stadt Köln und der Geschichte der Unternehmen befassen. Seine Veröffentlichungen und sein haupt- und ehrenamtliches Wirken dienen der positiven Darstellung des Unternehmertums. Durch sein Engagement im Rheinisch-Westfälischen Wirtschaftsarchiv ist es möglich, die Geschichte der Unternehmen und der Unternehmer in Erinnerung zu halten.

 

Soénius ist in Vorständen von mehreren Vereinen der Archiv- und der Geschichtswissenschaft aktiv. U.a. ist er seit dem Einsturz des Historischen Archivs der Stadt Köln Mitglied im Fachbeirat zum Wiederaufbau und Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Stadtgedächtnis, die die Restaurierung der geborgenen Archivalien des Historischen Archivs der Stadt Köln finanzieren helfen soll. Ihm ist es zu verdanken, dass sich die bundesweite Handwerksorganisation mit Themen ihrer Geschichte befasst. 2013 hat er mit dem ZDH eine Konferenz in Berlin zu den historischen Quellen der Handwerksorganisation initiiert und geleitet. In Folge gründete er mit den Ad-hoc Ausschuss Handwerksquellen beim ZDH, den er auch mitleitet.

 

Als Vorstand des Unternehmer für die Region Köln e. V. hat sich Soénius um die Erarbeitung des städtebaulichen Masterplans für die Innenstadt Kölns verdient gemacht, dessen Lenkungsgruppe er seit der Gründung angehört. Als sachkundiger Einwohner im Stadtentwicklungsausschuss gestaltet er aktiv die Stadtgestaltung mit.

 

In seinem zweiten Beruf als stellv. Hauptgeschäftsführer der IHK Köln bringt er sich ebenfalls vielfältig in Fragen der Stadtpolitik für die Wirtschaft ein. Überregional vertritt er die Kölner Wirtschaft in der Verkehrspolitik und für die Kulturwirtschaft.

 

Als Vorsitzender des Vereins Kölner Stiftungen e. V. engagiert er sich für den Stiftungsgedanken in der Stadt. Zudem ist er Vorsitzender des Stiftungsrates der Stegerwald-Stiftung, die u. a. über 500 psychisch kranke Menschen in Köln betreut. Für die Kultur engagiert sich Soénius u. a. als stellv. Vorsitzender des Fördervereins Comedia Köln e. V. und des Kölner Kulturpaten e. V.

 

Die feierliche Verleihungszeremonie auf Einladung von Oberbürgermeisterin Henriette Reker fand am 28.09.2016 im Hansasaal des Historischen Rathauses zu Köln statt. Bürgermeister Hans-Werner Bartsch (eingesprungen für Oberbürgermeisterin Reker) und Kreishandwerksmeister Nicolai Lucks haben die Laudatio gehalten und dem Preisträger die sog. Meisterpreis-Glocke sowie ein Preisgeld i.H.v. 10.000,- €, welches einem sozialen Projekt zufließen soll, überreicht.

 

Bei der Meisterpreis-Glocke handelt es sich um eine verkleinerte Kopie der größten Glocke der Kölner Ratsturmes, die beim Wiederaufbau von dem damaligen Bundeskanzler Konrad Adenauer gestiftet wurde. Der damalige Handwerkskammer- Präsident Bernhard Günther, MdB, hatte eine Miniatur dieser Glocke als Tischglocke 1958 Adenauer als Geburtstagsgeschenk des Kölner Handwerks überreicht. Sie zierte noch bis zu Kanzler Kiesingers Zeiten den Kabinettstisch in Bonn und rief die Minister zur Ordnung. Ein solches Exemplar mit Prägung von Stadt- und Kreishandwerkerschaft-Wappen wird mit dem in Bronze gegossenen Namen dem jeweiligen Preisträger des Meisterpreises gestiftet.

 

Die bisherigen Preisträger des Meisterpreises waren Heiner Pohl (2012), Kemal Sahin (2010), Claus Gerhardt (2007), Prof. Paul Kirchhof (2005), Prof. Roland Berger (2003), Käthe Kraemer (2001), Bernhard Paul (1999) und Hertha Reiss (1997).

 

Weitere Bilder finden Sie hier ...

Die Kreishandwerkerschaft Köln führt als erfolgreiche Institution für die Kölner Innungen das Lehrlingsschiedsgericht, bei der Konflikte zwischen Auszubildenden und Ausbildern möglichst einvernehmlich gelöst werden sollen. Das Lehrlingsschiedsgericht findet seine gesetzliche Grundlage in § 67 Abs. 3 Handwerksordnung und § 111 Abs. 2 Arbeitsgerichtsgesetz. Vor Klageerhebung beim Arbeitsgericht muss der Auszubildende zwingend das Lehrlingsschiedsgericht anrufen.

Hauptgeschäftsführer Dr. Thomas Günther und Vorsitzender Schwerdtfeger haben in der renommierten Neuen Zeitschrift für Arbeitsrecht (NZA) einen juristischen Fachaufsatz mit dem Titel „Ausschüsse zur Schlichtung von Lehrlingsstreitigkeiten im Handwerk“ veröffentlicht, um die Bedeutung des Lehrlingsschiedsgerichts in der Öffentlichkeit hervorzuheben. Der Aufsatz findet sich in der Kurzfassung in Heft 6 (NZA 2016, S. 344) und in der Langfassung online, welche kostenfrei unter https://rsw.beck.de/rsw/upload/NZA/NZAOnlineAufsatz_2016_01.pdf abrufbar ist.

 

Informieren Sie sich in einer umfangreichen Ausstellung über Einbruchssicherheit rund um Haus und Wohnung. Polizei und qualifizierte Handwerksbetriebe beraten Sie kostenlos und unverbindlich.

18 August

Ich gehe wählen!

Gemeinsam mit ARBEITGEBER KÖLN, Handwerkskammer zu Köln, IHK Köln und DGB Köln-Bonn macht die Kreishandwerkerschaft Köln an der Aktion mit dem Titel "Ich gehe wählen!" mit. Die Kreishandwerkerschaft Köln will mit dem Wahlaufruf die Wahlbeteiligung zur OB-Wahl am 13. September 2015 steigern. Verschiedene Vertreter aus dem Handwerk haben sich für diese Kampagne zur Verfügung gestellt. Wir rufen die Kölnerinnen und Kölner auf, zahlreich ihr Wahlrecht auszuüben!

 
 

Die aktuelle silberne Pritsche des Kölner Prinzen Karneval, die seit der Karnevals-Session 1995 den jeweiligen Karnevalsprinzen durch die Session begleitet, wird durch eine neue Pritsche ersetzt werden. Zwanzig Namen passen auf eine Pritsche und Prinz Holger I. war nun der letzte, dessen Namen auf dem Exemplar von 1995 graviert wurde.

Die Stadt Köln hat gemeinsam mit der Kölner Juwelier-, Gold und Silberschmiedeinnung einen Wettbewerb ausgeschrieben. Zwei Entwürfe wurden eingereicht. Letztlich setzte sich eine sechsköpfige Gruppe aus Innungsmitgliedern durch. Jutta Grote, Gisela Nicolaysen, Ulrike Ullmann, Verena Metzen, Micha Peteler und Ingo Telkmann freuten sich über die Bekanntgabe der Jury im historischen Rathaus.

Ihre moderne Pritsche wird aus einem Blech gebogen. Darauf werden die Wappen von Stadt, Festkomitee und Senat zu sehen sein. Auf jeder Seite der Pritsche werden zehn farbige Bleche wie Konfettiregen arrangiert sein, auf denen dann die Namen der zukünftigen Prinzen eingraviert werden. In der Mitte befinden sich bunte Aramit-Kugeln (wie Billiardkugeln), die für den guten Klang sorgen. Über einen QR-Code an der Spitze gelangt man auf eine Homepage www.karneval-pritsche.koeln speziell für die Pritsche auf der bereits jetzt der Klang derselben zu hören ist.

Obermeister Bernd Drösser und Kreishandwerksmeister Nicolai Lucks freuten sich, dass sich wie bei der bisherigen Pritsche von Christian Heyden abermals Kölner Innungsmitglieder mit ihrem Entwurf durchsetzen konnten und damit auch ein Stück Kölner Stadtgeschichte schreiben.

23 April

Pänz und Handwerk

um bei Vorschulkindern Interesse für das Handwerk zu wecken, hat die Kreishandwerkerschaft Köln in Zusammenarbeit mit der Sparkasse KölnBonn die Aktion „Pänz und Handwerk“ ins Leben gerufen und am 16. April zwei meistergeführte Handwerksunternehmen besucht. Die Kreishandwerkerschaft Köln hat den Kindergärten der KölnKitas gGmbH angeboten, verschiedene Kölner Handwerksbetriebe zu besichtigen.

Die Kölner Initiative hat zum Ziel, Vorschulkindern das Handwerk nachhaltig nahezubringen und ihnen den Einblick in die Arbeitsweise verschiedener  Berufe zu geben. Die Kinder der Kölner Kitas Clemens-Hastrich-Straße 27 und Ossendorfer Weg 17 fuhren (begleitet von Erzieherinnen) zu einer Bäckerei und Konditorei und im Anschluss zum Hörgeräteakustiker, wo sie jeweils von Mitarbeiterinnen der Kreishandwerkerschaft Köln empfangen wurden.

In der Bäckerei und Konditorei Kuhl in Ossendorf konnten  in der Backstube unter der Leitung von Bäckermeister Fehlbach  „Wickingerweckchen“ gebacken und anschließend gegessen werden. Danach fuhr die Gruppe zu Hörgeräte Lorsbach an den Heumarkt in das Kinderhörzentrum. Hier konnten die Kinder bei den Hörgeräteakustiker-Meisterinnen Frau Schneider und Frau Wiegard einen Hörtest machen und bei  den ganz „Mutigen“ wurde ein Ohrabdruck für ein Ohrpassstück genommen und jeder, der mochte, konnte das Hören mit einem Hörgerät probieren. Zum Abschluss bekam jedes Kind noch ein kleines Buch über „Nina bei der Hörgeräteakustikerin“  und eine Urkunde über eine erfolgreiche Teilnahme an der Schnupperstunde im „Hörgeräteakustiker Handwerk“.  

Die Kreishandwerkerschaft Köln bedankt sich für die herzliche Aufnahme in beiden Betrieben und die liebevolle, kindgerechte Vermittlung der Berufsinhalte  während der Schnupperstunden. Die Fragen der Kinder sowie die rege Teilnahme hat die Kreishandwerkerschaft Köln bestärkt, auf diesem Weg weiter aktiv zu bleiben. Dank gilt auch der Sparkasse KölnBonn, die die Kosten des Bustransfers übernommen hat.

Innungsbetriebe, die ebenfalls Interesse an einem Besuch von Vorschulkindern haben, können sich gerne bei der Geschäftsstelle der Kreishandwerkerschaft Köln melden. (UW)

Kontakt

Kreishandwerkerschaft Köln

  Frankenwerft 35, 50667 Köln

  Telefon: 0221 20 70 412

  Fax: 0221 20 70 442

  Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!