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23 April

Pänz und Handwerk

um bei Vorschulkindern Interesse für das Handwerk zu wecken, hat die Kreishandwerkerschaft Köln in Zusammenarbeit mit der Sparkasse KölnBonn die Aktion „Pänz und Handwerk“ ins Leben gerufen und am 16. April zwei meistergeführte Handwerksunternehmen besucht. Die Kreishandwerkerschaft Köln hat den Kindergärten der KölnKitas gGmbH angeboten, verschiedene Kölner Handwerksbetriebe zu besichtigen.

Die Kölner Initiative hat zum Ziel, Vorschulkindern das Handwerk nachhaltig nahezubringen und ihnen den Einblick in die Arbeitsweise verschiedener  Berufe zu geben. Die Kinder der Kölner Kitas Clemens-Hastrich-Straße 27 und Ossendorfer Weg 17 fuhren (begleitet von Erzieherinnen) zu einer Bäckerei und Konditorei und im Anschluss zum Hörgeräteakustiker, wo sie jeweils von Mitarbeiterinnen der Kreishandwerkerschaft Köln empfangen wurden.

In der Bäckerei und Konditorei Kuhl in Ossendorf konnten  in der Backstube unter der Leitung von Bäckermeister Fehlbach  „Wickingerweckchen“ gebacken und anschließend gegessen werden. Danach fuhr die Gruppe zu Hörgeräte Lorsbach an den Heumarkt in das Kinderhörzentrum. Hier konnten die Kinder bei den Hörgeräteakustiker-Meisterinnen Frau Schneider und Frau Wiegard einen Hörtest machen und bei  den ganz „Mutigen“ wurde ein Ohrabdruck für ein Ohrpassstück genommen und jeder, der mochte, konnte das Hören mit einem Hörgerät probieren. Zum Abschluss bekam jedes Kind noch ein kleines Buch über „Nina bei der Hörgeräteakustikerin“  und eine Urkunde über eine erfolgreiche Teilnahme an der Schnupperstunde im „Hörgeräteakustiker Handwerk“.  

Die Kreishandwerkerschaft Köln bedankt sich für die herzliche Aufnahme in beiden Betrieben und die liebevolle, kindgerechte Vermittlung der Berufsinhalte  während der Schnupperstunden. Die Fragen der Kinder sowie die rege Teilnahme hat die Kreishandwerkerschaft Köln bestärkt, auf diesem Weg weiter aktiv zu bleiben. Dank gilt auch der Sparkasse KölnBonn, die die Kosten des Bustransfers übernommen hat.

Innungsbetriebe, die ebenfalls Interesse an einem Besuch von Vorschulkindern haben, können sich gerne bei der Geschäftsstelle der Kreishandwerkerschaft Köln melden. (UW)

Die Kreishandwerkerschaft Köln lobt auch für dieses Jahr wieder zusammen mit dem Verein Köln plus Partner den Preis „Handwerker des Jahres“ aus. Über die Seite www.diebesten.koeln kann die Öffentlichkeit ihr Lieblings-Handwerksunternehmen benennen.

Sie halten Ihren Bäcker, Friseur, Kfz-Techniker, Elektriker, Fleischer, Optiker, etc. für den besten Handwerker Kölns? Dann schlagen Sie ihn für den Preis vor!

Es sollten Betriebe geehrt werden, die dafür bekannt sind, dass ihr Engagement oder ihre Qualität überdurchschnittlich ist. Die besondere Leistung Ihres Lieblingshandwerkers kann beispielsweise das Engagement für soziale und gesellschaftliche Bereiche in Köln, die überdurchschnittliche Ausbildungsbereitschaft, seine Servicequalität, die Spezialisierung auf Nischenprodukte etc. sein.

Eine hochkarätige Jury wird unter den vorgeschlagenen Handwerksbetrieben drei „Handwerker des Jahres 2014“ wählen.

Und Sie als Kunde können mit ein bisschen Glück einen von drei iPad minis gewinnen.

Jedes Jahr werden in Köln mehr als 5.000 Wohnungseinbrüche registriert. Insbesondere während der dunklen Jahreszeit sind Einbrecher sehr aktiv. Viele Haus- und Wohnungseigentümer wähnen sich in der trügerischen Sicherheit, dass verschlossene Türen und Fenster vor Einbruch schützen. Dabei können gebräuchliche Fenster mittels eines großen Schraubenziehers binnen Sekunden aufgestemmt werden – selbst wenn das Fenster verschlossen ist!

 

Seit vielen Jahren arbeiten die Kriminalpolizei Köln und ca. 25 spezialisierte Kölner Handwerksbetriebe in der „Schutzgemeinschaft Köln“ zusammen, um das Thema „Schutz gegen Wohnungseinbruch“ in den Blickpunkt zu rücken. Die Handwerksbetriebe sind Fachbetriebe aus der Tischler-Innung Köln, der Innung für Metalltechnik Köln, der Innung Köln Rollladen und Sonnenschutz und der Elektroinnung Köln. Die Betriebe müssen sich jährlich neu zertifizieren lassen, um Mitglied der Schutzgemeinschaft zu sein. Die Schutzgemeinschaft Köln wird von der Kreishandwerkerschaft Köln betreut und ist Mitglied des „Netzwerk zuhause sicher e.V.“, in der landesweit Polizeibehörden und spezialisierte Handwerksunternehmen zusammengeschlossen sind. Der Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Köln, Dr. Thomas Günther, der auch stv. Vorsitzender des Netzwerkes ist, lobt die Zusammenarbeit zwischen den Polizeibehörden und den zertifizierten Fachbetrieben: „Die Polizei und die Handwerksbetriebe des Netzwerkes arbeiten landesweit Hand in Hand, um Einbrechern ihre Taten zu erschweren. Durch die Nachrüstung von Türen und Fenstern kann man sich vor Einbrüchen erfolgreich schützen“.

 

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, um Wohnungseinbruch zu verhindern. Laut der Polizeistatistik bleiben über 40 % der Wohnungseinbrüche im Versuch stecken, und die Täter scheitern in fast der Hälfte dieser Fälle an der Sicherheitstechnik. Kreishandwerksmeister Nicolai Lucks, der auch Vorsitzender der Schutzgemeinschaft Köln ist, weiß aus vielen Kundengesprächen: „Leider machen sich viele Eigentümer erst nach einem Einbruch Gedanken über den Schutz seiner eigenen vier Wände. Dabei kann man einiges tun, um sich vor Einbrüchen besser zu schützen!“

 

Sie finden individuellen, objektiven, unverbindlichen und kostenlosen Rat während der 8. Kölner Sicherheitstage, bei der die Fachbetriebe der Handwerkerschaft mit informativen Ständen und die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle interessierte Bürgerinnen und Bürger informieren.

 

Die 8. Kölner Sicherheitstage finden im Polizeipräsidium Köln am Freitag, 7. November von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr und am Samstag, den 8. November 2014 von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr statt. Interessierte Bürger können sich hier informieren und auch ausprobieren, wie solche Technik funktioniert. Die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle bleibt während der Veranstaltung geöffnet, um durch polizeiliche Informationen die Ausstellung der Handwerksbetriebe zu begleiten. Polizeiliche Fachberater informieren in regelmäßigen Abständen in Vorträgen über die polizeilichen Standards zur Sicherheitstechnik.

14 Juli

Statistiken

Übersicht der Statistiken

Die Kreishandwerkerschaft Köln hat am 03. + 04.04.2014 findet zum achten Mal die Ausbildungsbörse des Kölner Handwerks im Historischen Rathaus der Stadt Köln veranstaltet.

 

Schirmherr der Veranstaltung ist wie in den Vorjahren Oberbürgermeister Jürgen Roters. Der Kreishandwerksmeister Nicolai Lucks und der Vorsitzende des Arbeitskreises Aus- und Fortbildung Dirk Meyer werden die Ausbildungsbörse gemeinsam mit einer Rede eröffnen. Das Grußwort der Stadt wird von der Beigeordneten Dr. Agnes Klein, Dezernentin für Bildung, Jugend und Sport, gehalten.

 

Am 03.04.2014 habendie Kölner Innungen in der Piazzetta und im Lichthof des Historischen Rathauses das Kölner Handwerk als zukunftsträchtigen Ausbilder der Öffentlichkeit, Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Eltern präsentieren. Im Vorfeld wurden die allgemein- und berufsbildenden Schulen Kölns eingeladen, so dass wie in den Vorjahren ca. 1000 interessierte Schülerinnen und Schüler gekommen sind, um sich zu informieren.

 

Schirmherr der Veranstaltung war wie in den Vorjahren Oberbürgermeister Jürgen Roters. Der Kreishandwerksmeister Nicolai Lucks und der Vorsitzende des Arbeitskreises Aus- und Fortbildung Dirk Meyer werden die Ausbildungsbörse gemeinsam mit einer Rede eröffnen. Das Grußwort der Stadt wird von der Beigeordneten Dr. Agnes Klein, Dezernentin für Bildung, Jugend und Sport, gehalten.

 

Die Kreishandwerkerschaft verfolgt damit das Ziel, noch mehr Jugendliche für einen handwerklichen Beruf zu gewinnen, da das Handwerk qualifizierten Nachwuchs braucht. Und das nicht nur als Gesell/-innen, sondern auch als künftige Meister/-innen und Betriebsinhaber/-innen.

 

Die ausstellenden Innungen – quer durch alle Gewerke – werden ihr Ausbildungsangebot durch anschauliche Präsentationen mit hohem Praxisanteil vorstellen. Sie bieten mit „lebendigen Werkstätten" einen Einblick in ihre Branche und geben den Jugendlichen die Möglichkeit, selbst einmal "Hand anzulegen“. Einige Innungen haben aus den Reihen ihrer Mitgliedsbetriebe zusätzliche Ausbildungsplätze akquiriert, die den Schülerinnen und Schülern im Rahmen dieser Veranstaltung angeboten werden. Im Vorfeld wurden an den Schulen „kleine Bewerbungsmappen“ verteilt, mit der sich Schülerinnen und Schüler direkt auf der Ausbildungsbörse um einen Praktikums- oder Ausbildungsplatz bewerben können.

 

Am 04.04.2014fand im Spanischen Bau des Rathauses die Fachtagung „Berufs- und Zukunftsplanung – individuell und systematisch“ statt, die sich an Lehrer und Berufsberater richtet. In drei Workshops („Das Matchingverfahren in der Berufsfelderkundung“, „Elternbeteiligung in der Berufsfelderkundung“, Inklusion in der Berufsfelderkundung“) wurden Kooperationsformen zwischen Schule und Wirtschaft erörtert.

 

Der Verein Köln plus Partner e.V. hat die Kampagne „Köln – hier bin ich“ ins Leben gerufen, damit Kölner Bürger ihr Bekenntnis und ihre Verbundenheit zur Stadt jetzt auch im Netz unter www.hierbinich.de zeigen können. Ab Ende des Jahres präsentiert sich die Stadt Köln mit eigener Domain „.koeln“ im Internet. Die Kreishandwerkerschaft ist einer der namhaften Unterstützer der Kampagne.

 

Köln plus Partner hat mit der Kreishandwerkerschaft einen Wettbewerb des besten Handwerkers 2013 ausgeschrieben – Alle Kölner sind aufgerufen ihren Handwerker zu wählen.

 

Auf der Webseite www.handwerker-2013.de bewerten sie unter verschiedenen Kriterien ihren favorisierten Handwerker.

 

Eine hochkarätige Jury wird dann auf Basis dieser Bewertungen den Handwerker 2013 wählen.

 

Motivieren Sie ihre Kunden mitzumachen!

Mit SEPA wird der Zahlungsverkehr in Europa einheitlich und einfach. Aufgrund gesetzlicher Vorgaben der EU lösen die SEPA-Zahlverfahren für Überweisungen und Lastschriften mit Nutzung der internationalen Kontonummer IBAN (International Bank Account Number) und der internationalen Bankleitzahl BIC (Business Identifier Code) am 1. Februar 2014 die heutigen nationalen Verfahren mit Kontonummer und Bankleitzahl ab.

In einer Übergangszeit bis 1. Februar 2016 können Privatkunden Zahlungen noch mit Kontonummer und Bankleitzahl vornehmen. Danach gelten nur noch Zahlungen mit IBAN und BIC. Sie als Firmenkunden müssen bereits ab 1. Februar 2014 die neuen SEPA-Zahlverfahren anwenden. Zudem soll die Angabe des BIC in mehreren Schritten bis 2016 entfallen (voraussichtlich ab 2014 innerhalb Deutschlands und ab 2016 innerhalb der EU-/ EWR-Mitgliedstaaten).

Die Kreishandwerkerschaft Köln rät Unternehmen dringend, die Vorbereitung jetzt in Angriff zu nehmen

Harald Sokol, SEPA-Experte der Kölner Bank, weiß, dass die Umstellung auf SEPA besonders für kleine und mittelständische Unternehmen eine große Herausforderung darstellt. Denn die Umstellung ist nicht im Handumdrehen zu bewerkstelligen. Im Rahmen zahlreicher Veranstaltungen mit der Kreishandwerkerschaft und der Kölner Bank wurde bislang versucht, möglichst viele Mitgliedsunternehmen umfangreich über die Neuerungen zu informieren. „Viele Firmen denken leider immer noch, dass eine IBAN- und BIC-Nummer ausreicht“, so Hauptgeschäftsführer Dr. Thomas Günther. Dabei müssten beispielsweise auch die Buchhaltungssysteme umgestellt und der Lastschrifteneinzug neu aufgestellt werden. „Das gilt, anders als sich viele vorstellen, ab Februar insbesondere für jede Transaktion im Inland“, informiert Fachmann Sokol der Kölner Bank. Die Bundesbank befürchtet für Unternehmen, die sich nur unzureichend auf SEPA vorbereitet haben, schwerwiegende Liquiditätsengpässe bis hin zur Insolvenz.

Alle Innungsbetriebe wurden mittlerweile von der Kreishandwerkerschaft über die Änderungen informiert. Zudem bietet die Kölner Bank auf ihrer Internetseite eine detaillierte Checkliste für Firmen, Gewerbetreibende und Vereine an. Im Rahmen dessen können die Unternehmer überprüfen, inwieweit sie auf die neuen Zahlungsmodalitäten vorbereitet sind und was noch zu tun ist. Mit sehr konkreten Beispielen, genauen Fragen und Handlungsanweisungen können Firmen und Vereine ihren aktuellen Stand überprüfen – also: Welche Fragen muss ich wegen meiner Buchhaltungssoftware klären, was muss ich bei den Gehaltszahlungen an meine Mitarbeiter berücksichtigen oder wie beantrage ich beispielsweise eine Gläubiger-ID bei der Deutschen Bundesbank, um Lastschriften weiterhin einziehen zu können.

„Firmen sollten die Umstellung keinesfalls auf die lange Bank schieben, denn für sie gibt es keine Übergangsfristen“, warnt Hauptgeschäftsführer Dr. Thomas Günther. SEPA-Experte Harald Sokol bestätigt: „Nach Februar gibt es keinen Plan B.“

Weitere Infos unter:

Kölner Bank eG, Hohenzollernring 31-35, 50672 Köln

www.koelnerbank.de/sepa , SEPA-Hotline: 0221/2003-9100, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Kreishandwerkerschaft Köln ist froh, mit ihren Partnern mediaprint infoverlag gmbh und BVS Fachverlag für das Handwerk nun die 9. Auflage der Broschüre „Handwerkerverzeichnis – Mein Profi“ herauszugeben.

 

18 Oktober

Familienfreundliche Unternehmenspolitik

Unsere familiengeführten Innungsbetriebe sind Vorreiter beim Thema „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“. Daher unterstützen wir als Mitglied von ARBEITGEBER KÖLN die Plakatkampagne „Familienfreundliche Unternehmenspolitik“ des AK Wirtschaft im Kölner Bündnis für Familien. Klasse, dass Andrea Campinge, Geschäftsführerin der Fa. Gebr. Campinge GmbH & Co. KG unserer Tischler-Innung Köln stellvertretend für unsere familienfreundlichen Betriebe auf den Plakaten zu sehen ist.

 

Näheres unter www.wirtschaft-in-koeln.de

Ab 2014 könnte Berlin zu einem Schwerpunkt des handwerkspolitischen Engagements von Hans Peter Wollseifer werden: Wenn im Dezember 2013 Otto Kentzler aus Altersgründen sein Amt als Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks aufgeben wird, kandidiert Wollseifer für das Spitzenamt des deutschen Handwerks. Hierfür hatten Kentzler und das Geschäftsführende Präsidium des ZDH den Kölner Kammerpräsidenten vorgeschlagen; auch der Nordrhein-Westfälische Handwerkstag, der Spitzenverband der NRW-Handwerksorganisationen, unterstützt diese Kandidatur. Derzeit gibt es zwei weitere Kandidaten.

 

Im Interview mit dem Deutschen Handwerksblatt nahm Wollseifer Anfang August zu seiner Kandidatur Stellung: „Das Amt des ZDH-Präsidenten ist durchaus ein politisches Amt. Aber kein parteipolitisches, sondern vielmehr ein handwerkspolitisches Amt. Wir müssen im Dialog mit allen demokratischen Parteien für die Belange des Handwerks streiten. Hierbei hilft mir ganz sicher meine parteipolitische Unabhängigkeit“.

 

Der 58-jährige Maler- und Lackierermeister Hans Peter Wollseifer, der seit 2010 Präsident der Handwerkskammer zu Köln ist und von 1995 bis 2000 Vizepräsident der Kammer war, konnte in seinem Berufsleben bereits viele Erfahrungen als Unternehmer und als Handwerkspolitiker sammeln. Denn schon mit 21 Jahren übernahm er in Hürth den elterlichen Kleinbetrieb und baute ihn zu einem bundesweit tätigen Unternehmen mit in der Spitze 100 Beschäftigten aus. Der von Wollseifer gegründete Spezialgerüstbau-Betrieb machte Hochhaussanierungen möglich. 2009 schied Wollseifer aus diesem Unternehmen aus und gründete ein neues Unternehmen.

 

Frühzeitig hat sich der Hürther Unternehmer auch in der Maler- und Lackiererinnung und in der Kreishandwerkerschaft Rhein-Erft engagiert, bereits 1986 wurde er Lehrlingswart. Von 2000 bis 2010 war er Kreishandwerksmeister der Kreishandwerkerschaft Rhein-Erft. Auch auf der bundespolitischen Ebene ist Wollseifer bereits aktiv: Als Vorsitzender der Interessenvertretung der Innungskrankenkassen, des „IKK e.V.“, und als Mitglied des Verwaltungsrats des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenkassen nimmt er regelmäßig Termine in Berlin wahr.

 

(Text: HwK Köln)

 

Die Kreishandwerkerschaft Köln zeigt sich über die Nominierung von Hans Peter Wollseifer sehr erfreut und unterstützt ihren Handwerkskammerpräsidenten!“


Homepage: www.hanspeterwollseifer.de

Kontakt

Kreishandwerkerschaft Köln

  Frankenwerft 35, 50667 Köln

  Telefon: 0221 20 70 412

  Fax: 0221 20 70 442

  Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!